Geld
Sparrechner
Geben Sie monatliche Sparrate, Anfangsinvestition, Zinssatz und Laufzeit ein, um das Endkapital zu simulieren. Zinseszinseffekt jahresweise einsehen.
| Anfangsinvestition |
JPY
|
|---|---|
| Monatliche Sparrate |
JPY
|
| Zinssatz (jährlich, erwartet) |
%
|
| Laufzeit |
Jahre
|
| Jahr | Kontostand | Kumuliertes Kapital | Kapitalerträge |
|---|---|---|---|
| {{ row.year }} | {{ fmt(row.balance) }} | {{ fmt(row.invested) }} | {{ fmt(row.returns) }} |
Tips
- Die Berechnung beinhaltet den Zinseszinseffekt. Je länger der Zeitraum, desto stärker wirkt er sich aus.
- Ein Zinssatz von 5 % gilt als historischer Richtwert für breit gestreute Aktienindizes wie den S&P 500 oder globale ETFs. Vergangene Renditen sind keine Garantie für die Zukunft.
- Je länger die Laufzeit, desto stärker profitieren Sie vom Zinseszins. Der frühe Beginn ist entscheidend.
- Steuerlich begünstigte Anlagekonten (z. B. ETF-Sparpläne im Depot) können dabei helfen, Kapitalerträge steuerlich zu optimieren.
- Auch ohne Anfangsinvestition lässt sich durch regelmäßiges Sparen ein erhebliches Vermögen aufbauen. Eine höhere Anfangsinvestition ermöglicht es, früher vom Zinseszins zu profitieren.
Häufig gestellte Fragen
Übrigens – Warum der Zinseszins als „8. Weltwunder" gilt
Das Zitat „Der Zinseszins ist die stärkste Kraft im Universum", das Einstein zugeschrieben wird, lässt sich historisch nicht eindeutig belegen — doch es bringt die Kraft des Zinseszinses treffend auf den Punkt und wird weltweit zitiert.
Wer monatlich 300 € bei 5 % Zinsen über 20 Jahre anspart, zahlt 72.000 € ein und erhält rund 123.000 €. Nach 30 Jahren wären es sogar rund 250.000 € — mit über 100.000 € an Kapitalerträgen.
Der Zinseszins wirkt auch bei Schulden. Hochverzinste Ratenkredite lassen die Schuldenlast kontinuierlich anwachsen. Beim Vermögensaufbau sollte der Zinseszins daher für Sie arbeiten, nicht gegen Sie.