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Testkreditkartennummern

Testkartennummern für Stripe, PayPal, Square und Braintree. Nach Marke und Erfolg-/Fehlermuster sortiert, mit Ein-Klick-Kopieren. Ideal für die Zahlungsimplementierung und Tests.


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Service [[ labels.col_number ]] [[ labels.col_brand ]] [[ labels.col_behavior ]]
[[ card.service ]] [[ formatNumber(card.number) ]] [[ card.brand ]] [[ labels['subtype_' + card.subtype] ]] [[ behaviorLabel(card.behavior) ]]

Tipps

  • Im Testmodus von Stripe werden jede 3-stellige CVC (4 Stellen bei Amex), jedes zukünftige Ablaufdatum und jede 5-stellige Postleitzahl akzeptiert. Es fallen keine echten Gebühren an, solange du Testschlüssel verwendest.
  • Alle Testkartennummern sind so konzipiert, dass sie die Luhn-Prüfung (Kartennummer-Validierungsalgorithmus) bestehen und daher nicht von der Frontend-Validierung abgewiesen werden.
  • Für 3D Secure (3DS)-Tests sind dedizierte Karten erforderlich. 4000002500003155 löst den Authentifizierungsdialog aus, 4000000000003220 wird für den 3DS-2-Ablauf verwendet.
  • Die Verwendung von Testkartennummern in der Produktion führt zu abgelehnten Transaktionen. Verwende Testschlüssel immer zusammen mit Testkartennummern. Bei Stripe beginnen Testschlüssel mit sk_test_.

Häufige Fragen

Solange du sie mit Testschlüsseln (wie sk_test_) verwendest, entstehen keine echten Abbuchungen. Wenn du versehentlich einen Live-Schlüssel verwendest, wird die Transaktion auch mit Testnummern versucht — achte daher darauf, sie nicht zu verwechseln.

Bei Stripe funktionieren für den CVC beliebige Ziffern (3 für Visa/Mastercard, 4 für Amex), als Ablaufdatum jedes zukünftige Datum (z. B. 12/34) und als Postleitzahl jede 5-stellige Zahl. Die Sandbox-Umgebungen von PayPal, Square und Braintree prüfen diese Werte ebenfalls nicht streng.

Es handelt sich um eine Formel, die überprüft, ob die Ziffern und die Struktur einer Kartennummer gültig sind. Jede zweite Ziffer von rechts wird verdoppelt und alle Ziffern werden addiert; ist das Ergebnis ein Vielfaches von 10, gilt die Nummer als gültig. Sie erkennt die meisten Tippfehler, kann aber nicht prüfen, ob die Karte tatsächlich existiert.

"4242..." ist durch die Wiederholung leicht zu merken und wurde so konzipiert, dass es die Luhn-Prüfung besteht. Da Stripe diese Nummer jahrelang in der offiziellen Dokumentation verwendete, wurde sie zum De-facto-Standard unter Zahlungsentwicklern.

Übrigens – Der Luhn-Algorithmus – Der Hüter der Kartennummern seit 1954

Die „Prüfziffer" am Ende einer Kreditkartennummer wird durch einen Algorithmus validiert, den IBM-Ingenieur Hans Peter Luhn 1954 entwickelt hat. Jede zweite Ziffer von rechts wird verdoppelt, alle Ziffern werden summiert, und das Ergebnis muss durch 10 teilbar sein. Dieser einfache Algorithmus wird heute noch von Visa, Mastercard, Amex und anderen großen Marken verwendet und erkennt die meisten Tippfehler zuverlässig.

Die Luhn-Prüfung dient jedoch ausschließlich der Erkennung von Ziffernfehlern — sie prüft nicht, ob die Karte tatsächlich existiert. Die Verwendung im clientseitigen Formular-Validierung ist lediglich eine UX-Verbesserung (sofortige Fehlerrückmeldung) und verhindert keinen Betrug. Die eigentliche Autorisierung muss immer serverseitig über ein Zahlungs-Gateway erfolgen.

Testkartennummern sind feste Nummern, die jeder Zahlungsdienst absichtlich so gestaltet hat, dass sie die Luhn-Prüfung bestehen. Stripes 4242424242424242 zum Beispiel ist leicht zu merken und besteht die Luhn-Validierung. Die Nummer selbst hat keine inhärente Bedeutung — sie ist lediglich einem Verhalten (z. B. „Erfolg" oder „Fehler") im Stripe-System zugeordnet.