大槌町, 岩手県 – Einwohner & Basisdaten

Basisdaten für 大槌町.

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大槌町 ist eine Gemeinde in 岩手県. Die Einwohnerzahl beträgt 9,870, was Platz 23 von 33 Gemeinden innerhalb von 岩手県 und Platz 1181 von 1747 landesweit entspricht.

Code 034614
Präfektur 岩手県
Einwohner 9,870
Fläche 200.42 km²
Steuerpflichtiges Einkommen ca. 113 × 100 Mio. Yen
Geschätztes BIP (regionales Bruttoinlandsprodukt) ca. 96 × 100 Mio. Yen

Das steuerpflichtige Einkommen und das geschätzte BIP sind Referenzwerte, die aus Statistiken der Wohnsitzsteuer und des Wirtschaftszensus berechnet wurden. Das geschätzte BIP ist die Summe der Wertschöpfung nach Branche und keine offizielle Zahl für das regionale Bruttoinlandsprodukt, wie sie das Kabinettsbüro in seinen Präfektur-Rechnungen veröffentlicht (ein offizielles BIP wird auf Gemeindeebene in der Regel nicht veröffentlicht).

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Tipps zur Nutzung

  • Wenn Sie sich beim genauen Namen nicht sicher sind, versuchen Sie stattdessen den Namen der Präfektur oder einen Teil der Lesung einzugeben.
  • Da derselbe Gemeindename in mehreren Präfekturen vorkommen kann, prüfen Sie bei den Ergebnissen stets die angezeigte Präfektur.
  • Die ersten beiden Ziffern des Codes kennzeichnen die Präfektur, daher werden die Gemeinden auf der Listenseite nach Präfektur gruppiert.
  • Stadtbezirke von Städten mit Sonderstatus (etwa Chuo-ku in Sapporo) sind keine eigenständigen Gebietskörperschaften und werden daher zusammen mit ihrer übergeordneten Stadt aufgeführt.
  • Einwohner- und Haushaltszahlen werden nach und nach für einzelne Gemeinden ergänzt; bis dahin erscheint „Noch nicht verfügbar“.

Häufig gestellte Fragen

大槌町, 岩手県, hat 9,870 Einwohner.

大槌町 belegt Platz 23 von 33 Gemeinden innerhalb von 岩手県 nach Einwohnerzahl.

大槌町 belegt landesweit Platz 1181 von 1747 Gemeinden nach Einwohnerzahl.

Die Fläche von 大槌町 beträgt etwa 200.42 Quadratkilometer.

Das steuerpflichtige Gesamteinkommen (auf Basis der Wohnsitzsteuer) von 大槌町 beträgt etwa 113 × 100 Mio. Yen.

Das geschätzte BIP von 大槌町 beträgt etwa 96 × 100 Mio. Yen (ein Referenzwert aus der Summe der Wertschöpfung nach Branche aus dem Wirtschaftszensus, keine offizielle Zahl für das regionale Bruttoinlandsprodukt).

Gemeindenamen und -codes stammen aus dem „Landesweiten Gebietskörperschaftscode“ des japanischen Ministeriums für Inneres und Kommunikation, Einwohner-, Haushalts-, Einkommens- und BIP-Zahlen aus dem Statistikportal e-Stat der japanischen Regierung (auf Basis von Zensus und Wirtschaftszensus). Beide werden gemäß den Standardnutzungsbedingungen 2.0 der Regierung unter Angabe der Quelle veröffentlicht.

Wir übernehmen die jeweils aktuellsten bei e-Stat veröffentlichten Zahlen, sobald sie verfügbar sind. Für manche Gemeinden wurden die Daten noch nicht abgerufen und erscheinen als „Noch nicht verfügbar“.

Die Aktualisierung erfolgt nach dem Zeitplan, in dem das Ministerium die offizielle Codeliste überarbeitet, sodass es direkt nach einer Fusion oder Umbenennung zu einer kurzen Verzögerung kommen kann.

Nein. Da Stadtbezirke keine eigenständigen Gebietskörperschaften sind, führt dieses Tool solche Städte als einen einzigen Eintrag statt einer Seite pro Bezirk auf.
ツールくん

Übrigens – die Geschichte des landesweiten Gebietskörperschaftscodes

Der sechsstellige „Landesweite Gebietskörperschaftscode“, der jede japanische Gemeinde eindeutig kennzeichnet, wurde 1968 vom Innenministerium (heute Ministerium für Inneres und Kommunikation) eingeführt, um die Datenverarbeitung effizienter zu gestalten. Die ersten beiden Ziffern stehen für die Präfektur, die nächsten drei für die Gemeinde, und die letzte Ziffer ist eine Prüfziffer zur Erkennung von Eingabefehlern.

Dank dieser Prüfziffer reicht meist schon ein einziger Zahlendreher aus, damit ein Widerspruch sofort auffällt. Obwohl das System vor mehr als einem halben Jahrhundert entworfen wurde, wird es bis heute in zahlreichen japanischen Verwaltungssystemen genutzt, etwa im Netzwerk des Einwohnermelderegisters.

Bei einer Gemeindefusion wird ein neuer Code vergeben, während der alte nicht wiederverwendet, sondern stillgelegt wird. Wer die vollständige Codeliste durchsieht, findet noch heute Spuren der zahlreichen Umnummerierungen aus der großen Fusionswelle Anfang der 2000er-Jahre.

Die Japan-Karte auf der Startseite verwendet Kartendaten von mapsvg.com (CC BY 4.0).