QR-Code-Generator (kostenlos, online)

Erstellen und laden Sie kostenlos einen QR-Code herunter, indem Sie einfach einen Text oder eine URL eingeben. Passen Sie Fehlerkorrekturstufe, Größe, Rand und Farben an und speichern Sie als PNG oder SVG. Alles läuft im Browser ab, nichts wird an einen Server gesendet.

Tipps zur Nutzung

  • Eine höhere Fehlerkorrekturstufe macht den Code auch bei leichter Verschmutzung oder Beschädigung besser lesbar, führt aber zu einem dichteren Muster und einem größeren Bild.
  • Achten Sie auf ausreichenden Kontrast zwischen Vordergrund- und Hintergrundfarbe – zwei helle Farben zusammen können dazu führen, dass eine Smartphone-Kamera den Code nicht erkennt.
  • Wenn Sie den QR-Code zum Aushängen ausdrucken, lassen Sie genügend Rand (Ruhezone) darum, damit Scanner ihn zuverlässig erkennen.
  • Eine lange URL erzeugt ein dichtes, schwer scanbares Muster – kürzen Sie sie daher vor der Umwandlung am besten mit einem URL-Verkürzungsdienst.
  • Geben Sie eine korrekt formatierte Zeichenfolge ein, etwa WLAN-Zugangsdaten oder eine vCard, kann eine passende App die Daten direkt aus dem QR-Code auslesen.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Laut Spezifikation kann ein QR-Code bis zu 7.089 Ziffern, 4.296 alphanumerische Zeichen oder 2.953 Byte Binärdaten wie japanischen Text speichern. Je höher die Fehlerkorrekturstufe, desto weniger Daten passen hinein.

Für den alltäglichen Gebrauch reicht M (mittel) aus. Für Außenaushänge oder Drucksachen, die verschmutzen oder beschädigt werden könnten, eignen sich Q oder H; wenn ein Logo in der Mitte eingebettet werden soll, wählen Sie H (sehr hoch) für eine stabile Lesbarkeit.

Nein. Die Erstellung des QR-Codes erfolgt vollständig in Ihrem Browser – eingegebene Inhalte werden niemals an einen externen Server gesendet oder dort gespeichert.

Häufige Ursachen sind zu wenig Kontrast zwischen Vordergrund- und Hintergrundfarbe, ein zu schmaler Rand (Ruhezone) oder eine zu niedrige Bildauflösung. Erzeugen Sie den Code zunächst mit den Standardfarben Schwarz auf Weiß und großzügigem Rand neu.

Ein Barcode ist ein eindimensionaler Code, der Informationen nur horizontal speichert, überwiegend Zahlen. Ein QR-Code speichert Informationen sowohl horizontal als auch vertikal und kann daher auf gleicher Fläche deutlich mehr Daten aufnehmen, etwa URLs und Kontaktdaten.
ツールくん

Übrigens – Die Entstehung des QR-Codes und wie er funktioniert

Der QR-Code ist ein zweidimensionaler Code, den das japanische Unternehmen Denso Wave 1994 entwickelte. Die damals zur Verwaltung der Autoteileproduktion genutzten eindimensionalen Barcodes konnten nur etwa 20 Ziffern speichern – das reichte nicht mehr aus, als die Produktionsprozesse komplexer wurden. Der Name "QR" steht für "Quick Response" (schnelle Antwort) und spiegelt das ursprüngliche Ziel wider, dass ein Scanner den Code nahezu augenblicklich lesen kann.

Drei der vier Ecken eines QR-Codes tragen ein charakteristisches quadratisches Muster, das sogenannte "Positionserkennungsmuster", mit dem eine Kamera die richtige Ausrichtung des Codes erkennen kann, aus welchem Winkel auch immer gescannt wird. Zusätzlich ist eine Reed-Solomon-Fehlerkorrektur eingebaut, sodass selbst bei teilweiser Verschmutzung oder Beschädigung noch bis zu etwa 30 % der Daten wiederhergestellt und korrekt gelesen werden können.

Obwohl Denso Wave das Patent für den QR-Code hält, verzichtete das Unternehmen darauf, dieses Recht durchzusetzen, und veröffentlichte die Spezifikation offen – dadurch konnten Unternehmen weltweit die Technologie frei nutzen. In den letzten Jahren haben die Verbreitung des bargeldlosen Bezahlens sowie kontaktlose Speisekarten und Bestellsysteme in Restaurants dazu geführt, dass die Nutzung von QR-Codes sowohl in Japan als auch weltweit deutlich zugenommen hat.