Bildgröße ändern (nach Breite und Höhe)

Ändern Sie die Bildgröße online, indem Sie Breite und Höhe in Pixel oder Prozent eingeben. Sperren Sie das Seitenverhältnis für proportionale Skalierung und laden Sie das Ergebnis als PNG, JPEG oder WebP herunter. Alles läuft direkt in Ihrem Browser – ohne Upload auf einen Server.

Was das Werkzeug zum Ändern der Bildgröße leistet

Dieses Werkzeug ändert Breite und Höhe eines hochgeladenen Bildes – in Pixeln (px) oder in Prozent (%) – und gibt das Ergebnis aus, ohne den Browser zu verlassen. Sie können dabei das Seitenverhältnis festhalten und rein vergrößern oder verkleinern, oder die Bindung lösen und das Bild auf ein beliebiges Verhältnis bringen.

Das geänderte Bild lässt sich als PNG, JPEG oder WebP sichern; bei JPEG und WebP ist zusätzlich die Qualität, also der Grad der Kompression, einstellbar. Das Werkzeug eignet sich dafür, ein Titelbild für einen Blogbeitrag auf ein vorgegebenes Maß zu bringen oder eine Datei unter die Größenschranke eines Uploadformulars zu drücken. Das Bild selbst wird nicht an einen Server gesendet.

So gehen Sie vor

  1. Bild wählen Ziehen Sie das Bild in das Ablagefeld oder klicken Sie hinein, um eine Datei auszuwählen.
  2. Einheit wählen Wechseln Sie zwischen der Angabe in px (Pixel) und in % (Anteil am Ursprungsbild).
  3. Breite und Höhe eingeben Tragen Sie das gewünschte Maß ein. Ist „Seitenverhältnis festhalten“ eingeschaltet, zieht die Änderung des einen Wertes den anderen von selbst nach.
  4. Ausgabeformat wählen Nehmen Sie PNG, JPEG oder WebP. Bei JPEG und WebP stellen Sie die Kompression über den Qualitätsregler ein.
  5. Herunterladen Ein Druck auf „Größe ändern und herunterladen“ sichert das Bild im gewählten Maß und Format.

Tipps für die Nutzung

  • Das Vergrößern eines Bildes führt oft zu Unschärfe – verkleinern Sie daher nach Möglichkeit statt zu vergrößern.
  • JPEG und WebP verwenden verlustbehaftete Komprimierung: Niedrigere Qualitätswerte verkleinern die Datei, verringern aber auch die Bildqualität. Für Bilder mit Text oder scharfen Kanten (Logos, Screenshots) ist PNG meist die bessere Wahl.
  • Die Prozentangabe (%) eignet sich gut für relative Änderungen, etwa „genau auf die Hälfte der Originalgröße verkleinern“.
  • Werden Breite und Höhe ohne gesperrtes Seitenverhältnis separat eingegeben, wird das Bild absichtlich gestreckt oder gestaucht.
  • Um mehrere Bilder auf dieselbe Größe zu bringen, geben Sie für jedes Bild dieselben Werte für Breite und Höhe ein.

Wofür sich das Werkzeug eignet

Bildmaße für Blog und soziale Netze

Bringen Sie Breite und Höhe auf das für Titelbilder oder Beiträge empfohlene Maß.

Die Größenschranke eines Uploads einhalten

Verkleinern Sie die Auflösung, um die Dateigröße zu drücken und die Schranke des Uploadformulars nicht zu überschreiten.

Vorschaubilder anlegen

Bringen Sie Ausgangsbilder einheitlich auf ein kleines Maß und nutzen Sie sie als Vorschaubilder einer Übersicht.

Anhänge für die E-Post leichter machen

Verkleinern Sie hochaufgelöste Fotos auf ein für den Anhang taugliches Maß und halten Sie das Sendevolumen klein.

Begriffe rund um die Bildgröße

Seitenverhältnis
Das Verhältnis von Breite zu Höhe eines Bildes, etwa 16:9 oder 4:3. Hält man es fest, so bleibt beim Vergrößern und Verkleinern die Form des Bildes gewahrt.
px (Pixel)
Das kleinste Kästchen, aus dem ein Bild besteht. „Breite 800 px“ heißt, dass in der Waagerechten 800 solcher Pixel nebeneinanderliegen.
Verlustbehaftete Kompression
Ein Verfahren wie bei JPEG und WebP, das die Dateigröße auf Kosten eines gewissen Bildverlusts senkt. Je niedriger der Qualitätswert, desto kleiner die Datei – und desto geringer die Bildgüte.
Hochskalieren
Das Vergrößern über das Ursprungsmaß hinaus. Da die Pixelangaben dabei durch Interpolation vermehrt werden, tritt die Grobheit umso deutlicher hervor, je stärker vergrößert wird.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Das Laden, die Größenänderung und der Download erfolgen vollständig in Ihrem Browser (clientseitig) – Ihre Bilddaten werden niemals an einen externen Server gesendet.

Ja, aber da dabei neue Pixel aus den vorhandenen interpoliert werden müssen, wirkt das Ergebnis bei größeren Vergrößerungsfaktoren zunehmend unscharf. Wir empfehlen, nach Möglichkeit zu verkleinern statt zu vergrößern.

Verwenden Sie px, wenn Sie eine exakte Größe benötigen, etwa „genau 800 Pixel breit“. Verwenden Sie %, wenn Sie eine relative Änderung möchten, etwa „auf die Hälfte der Originalgröße verkleinern“.

Wählen Sie PNG, wenn Sie Transparenz oder scharfen Text/Grafiken benötigen. Wählen Sie JPEG oder WebP für Fotos, wenn Sie eine kleinere Dateigröße möchten – WebP erreicht bei ähnlicher Qualität meist eine bessere Komprimierung als JPEG.
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Übrigens – woher das Wort „Pixel“ stammt

Das Wort „Pixel“ ist eine Verschmelzung von „picture“ (Bild) und „element“ (Element) und tauchte erstmals um 1965 in Forschungsarbeiten zur Bildverarbeitung auf. Ein digitales Bild besteht aus einem Raster kleiner farbiger Quadrate, und jedes dieser Quadrate ist ein einzelnes Pixel.

Die Größenänderung eines Bildes verändert lediglich die Anzahl der Quadrate in diesem Raster. Beim Verkleinern werden mehrere Pixel zu weniger Pixeln gemittelt, beim Vergrößern werden die Farben benachbarter Pixel interpoliert, um neue zu erzeugen. Vergrößerte Bilder wirken oft unscharf, weil dieses neue Detail im Grunde eine Schätzung und keine echte Information ist.

Die im Web verbreiteten „Standard“-Bildgrößen – ein Beitragsbild mit 1200×630px, ein quadratischer Avatar für soziale Netzwerke und so weiter – existieren aufgrund des jeweiligen Seitenlayouts der Plattformen. Ein Blick auf die empfohlene Größe einer Plattform vor der Größenänderung kann unerwünschtes Zuschneiden oder Qualitätsverlust nach der Veröffentlichung verhindern.