Bildgröße ändern (nach Breite und Höhe)

Ändern Sie die Bildgröße online, indem Sie Breite und Höhe in Pixel oder Prozent eingeben. Sperren Sie das Seitenverhältnis für proportionale Skalierung und laden Sie das Ergebnis als PNG, JPEG oder WebP herunter. Alles läuft direkt in Ihrem Browser – ohne Upload auf einen Server.

Tipps zur Nutzung

  • Das Vergrößern eines Bildes führt oft zu Unschärfe – verkleinern Sie daher nach Möglichkeit statt zu vergrößern.
  • JPEG und WebP verwenden verlustbehaftete Komprimierung: Niedrigere Qualitätswerte verkleinern die Datei, verringern aber auch die Bildqualität. Für Bilder mit Text oder scharfen Kanten (Logos, Screenshots) ist PNG meist die bessere Wahl.
  • Die Prozentangabe (%) eignet sich gut für relative Änderungen, etwa „genau auf die Hälfte der Originalgröße verkleinern“.
  • Werden Breite und Höhe ohne gesperrtes Seitenverhältnis separat eingegeben, wird das Bild absichtlich gestreckt oder gestaucht.
  • Um mehrere Bilder auf dieselbe Größe zu bringen, geben Sie für jedes Bild dieselben Werte für Breite und Höhe ein.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Das Laden, die Größenänderung und der Download erfolgen vollständig in Ihrem Browser (clientseitig) – Ihre Bilddaten werden niemals an einen externen Server gesendet.

Ja, aber da dabei neue Pixel aus den vorhandenen interpoliert werden müssen, wirkt das Ergebnis bei größeren Vergrößerungsfaktoren zunehmend unscharf. Wir empfehlen, nach Möglichkeit zu verkleinern statt zu vergrößern.

Verwenden Sie px, wenn Sie eine exakte Größe benötigen, etwa „genau 800 Pixel breit“. Verwenden Sie %, wenn Sie eine relative Änderung möchten, etwa „auf die Hälfte der Originalgröße verkleinern“.

Wählen Sie PNG, wenn Sie Transparenz oder scharfen Text/Grafiken benötigen. Wählen Sie JPEG oder WebP für Fotos, wenn Sie eine kleinere Dateigröße möchten – WebP erreicht bei ähnlicher Qualität meist eine bessere Komprimierung als JPEG.
ツールくん

Übrigens – woher das Wort „Pixel“ stammt

Das Wort „Pixel“ ist eine Verschmelzung von „picture“ (Bild) und „element“ (Element) und tauchte erstmals um 1965 in Forschungsarbeiten zur Bildverarbeitung auf. Ein digitales Bild besteht aus einem Raster kleiner farbiger Quadrate, und jedes dieser Quadrate ist ein einzelnes Pixel.

Die Größenänderung eines Bildes verändert lediglich die Anzahl der Quadrate in diesem Raster. Beim Verkleinern werden mehrere Pixel zu weniger Pixeln gemittelt, beim Vergrößern werden die Farben benachbarter Pixel interpoliert, um neue zu erzeugen. Vergrößerte Bilder wirken oft unscharf, weil dieses neue Detail im Grunde eine Schätzung und keine echte Information ist.

Die im Web verbreiteten „Standard“-Bildgrößen – ein Beitragsbild mit 1200×630px, ein quadratischer Avatar für soziale Netzwerke und so weiter – existieren aufgrund des jeweiligen Seitenlayouts der Plattformen. Ein Blick auf die empfohlene Größe einer Plattform vor der Größenänderung kann unerwünschtes Zuschneiden oder Qualitätsverlust nach der Veröffentlichung verhindern.