Klick-Geschwindigkeitstest (CPS-Test)

Kostenloser Online-CPS-Test (Clicks Per Second). Wählen Sie eine Dauer von 1, 5, 10 oder 60 Sekunden, klicken Sie so schnell wie möglich und speichern Sie Ihre persönliche Bestleistung direkt im Browser.

Tipps

  • Ihre CPS können je nach Maus oder Trackpad und der Leistung Ihres Browsers variieren. Wenn Sie stets unter denselben Bedingungen testen (gleiches Gerät, gleiches Eingabegerät), lassen sich Ihre Ergebnisse fairer vergleichen.
  • Ein kurzer 1-Sekunden-Test eignet sich gut, um die Klickgeschwindigkeit im Sprint zu messen, während ein 60-Sekunden-Test eher die Ausdauer beim dauerhaften Klicken zeigt. Probieren Sie je nach Zielsetzung verschiedene Testdauern aus.
  • Wenn Sie Schmerzen im Handgelenk oder in den Fingern spüren, machen Sie lieber eine Pause, statt sich zu überanstrengen. Übermäßig schnelles Klicken kann zu Beschwerden wie einer Sehnenscheidenentzündung beitragen.
  • Ihre persönliche Bestleistung wird pro Browser gespeichert. Wechseln Sie den Browser oder das Gerät, starten Sie ohne gespeicherten Rekord.

Häufig gestellte Fragen

Bei normalem Klicken ohne besondere Technik gelten etwa 4 bis 6 CPS allgemein als Durchschnitt. Techniken wie Jitter-Klicken oder Butterfly-Klicken können diesen Wert deutlich erhöhen.

Kleine Schwankungen in der Muskelreaktionszeit sowie Unterschiede in der Leistung von Maus und Browser können dazu führen, dass der gemessene CPS-Wert zwischen den Versuchen etwas schwankt. Mehrere Testdurchläufe und ein Blick auf den allgemeinen Trend liefern ein zuverlässigeres Bild.

Sie wird nie an einen Server gesendet, sondern ausschließlich lokal auf Ihrem Gerät im Browser gespeichert. Wenn Sie den Cache oder die Website-Daten löschen, geht der gespeicherte Rekord verloren.

Nein. Dieses Tool berechnet den CPS-Wert lediglich aus der Anzahl der Klicks und der Testdauer und analysiert oder unterscheidet nicht, welche Klicktechnik Sie verwendet haben.
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Übrigens – Ein wenig Geschichte zum CPS-Test und zum Mausklicken

Die Idee, CPS (Clicks Per Second) zu messen, geht häufig auf Online-FPS- und PvP-Gaming-Communitys zurück, in denen Spieler eine einfache Möglichkeit suchten, ihre Klickgeschwindigkeit zu vergleichen. Besonders im Minecraft-PvP, wo mehr Schwerthiebe pro Sekunde einen echten Kampfvorteil bedeuten, haben Spieler seit Langem Techniken für schnelles Klicken erforscht und verfeinert, um ihren CPS-Wert zu steigern.

Zu den bekannten Schnellklick-Techniken zählen das Jitter-Klicken, bei dem Arm- oder Handmuskeln angespannt werden, damit sie schnell vibrieren; das Butterfly-Klicken, bei dem zwei oder mehr Finger abwechselnd auf die Taste tippen; sowie das Drag-Klicken, bei dem ein Finger über die Mausoberfläche gleitet und dadurch der interne Schalter schnell wiederholte Klicks registriert. Da das Drag-Klicken stark vom jeweiligen Schalter der Maus abhängt, funktioniert es je nach Modell unterschiedlich gut – ein Grund, warum manche Spieler bei der Mausauswahl sehr wählerisch sind.

Mechanische Mausschalter sind meist auf eine bestimmte Anzahl von Klicks ausgelegt, und Hersteller von Gaming-Mäusen bewerben oft Schalter, die zig Millionen Klicks aushalten sollen. Wer häufig und schnell klickt, nutzt diese Schalter tendenziell schneller ab – einer der Gründe, warum die "Klick-Haltbarkeit" auf vielen Produktseiten von Gaming-Mäusen als Spezifikation angegeben wird.