Klick-Geschwindigkeitstest (CPS-Test)

Kostenloser Online-CPS-Test (Clicks Per Second). Wählen Sie eine Dauer von 1, 5, 10 oder 60 Sekunden, klicken Sie so schnell wie möglich und speichern Sie Ihre persönliche Bestleistung direkt im Browser.

Was der Klickgeschwindigkeitstest misst

Der Klickgeschwindigkeitstest zählt, wie oft Sie innerhalb einer festgelegten Zeitspanne mit der Maus klicken können, und rechnet das Ergebnis in CPS um (Clicks Per Second, Klicks pro Sekunde). Sie können zwischen vier Messdauern wählen – 1, 5, 10 und 60 Sekunden –, sodass sich sowohl die kurzfristige Schnellkraft als auch die ausdauernde Klickgeschwindigkeit erfassen lässt.

Die Messung läuft vollständig in Ihrem Browser ab; es werden keine Klickdaten an einen Server übertragen. Ihre Bestleistung wird lokal im Browser (localStorage) gespeichert, sodass Sie sich bei einem erneuten Versuch auf demselben Gerät und im selben Browser mit Ihrem bisherigen Rekord vergleichen können.

So verwenden Sie den Test

  1. Messdauer wählen Entscheiden Sie sich für 1, 5, 10 oder 60 Sekunden. Für den Anfang empfiehlt sich eine kurze Dauer von 1 oder 5 Sekunden, um die reine Schnellkraft zu testen.
  2. In das Klickfeld klicken Sobald Sie in das Feld in der Mitte klicken, startet die Messung. Bereits der erste Klick wird mitgezählt.
  3. Bis zum Ende durchklicken Klicken Sie ohne Unterbrechung weiter in das Feld, bis die gewählte Messdauer abgelaufen ist.
  4. Ergebnis ansehen Nach Ablauf der Zeit werden Klickanzahl, CPS-Wert und eine Einstufung angezeigt. Haben Sie Ihre Bestleistung übertroffen, wird das eigens vermerkt.

Tipps für die Nutzung

  • Ihre CPS können je nach Maus oder Trackpad und der Leistung Ihres Browsers variieren. Wenn Sie stets unter denselben Bedingungen testen (gleiches Gerät, gleiches Eingabegerät), lassen sich Ihre Ergebnisse fairer vergleichen.
  • Ein kurzer 1-Sekunden-Test eignet sich gut, um die Klickgeschwindigkeit im Sprint zu messen, während ein 60-Sekunden-Test eher die Ausdauer beim dauerhaften Klicken zeigt. Probieren Sie je nach Zielsetzung verschiedene Testdauern aus.
  • Wenn Sie Schmerzen im Handgelenk oder in den Fingern spüren, machen Sie lieber eine Pause, statt sich zu überanstrengen. Übermäßig schnelles Klicken kann zu Beschwerden wie einer Sehnenscheidenentzündung beitragen.
  • Ihre persönliche Bestleistung wird pro Browser gespeichert. Wechseln Sie den Browser oder das Gerät, starten Sie ohne gespeicherten Rekord.

Wofür sich der Test eignet

Maus oder Trackpad überprüfen

Bei einer neu gekauften Gaming-Maus oder einem Trackpad sehen Sie unmittelbar, wie schnell sich damit tatsächlich klicken lässt.

Fortschritte beim Klicktraining festhalten

Wenn Sie für Spiele üben, in denen schnelles Klicken zählt, können Sie die Entwicklung Ihres CPS-Werts über die gespeicherte Bestleistung verfolgen.

Sich mit Freunden oder Kolleginnen messen

Am selben Gerät abwechselnd zu messen macht den Vergleich fair, und der CPS-Wert liefert eine klare Zahl zum Gegenüberstellen.

Ermüdung und Trainingseffekt beobachten

Regelmäßige Messungen zeigen als nüchterne Zahl, wie sich Ihre Klickgeschwindigkeit über die Zeit verändert.

Begriffe rund um den Test

CPS (Clicks Per Second)
Kennzahl für die Klicks pro Sekunde. Sie ergibt sich, indem die Zahl der Klicks durch die Messdauer in Sekunden geteilt wird.
Jitter Clicking
Eine Technik, bei der Hand- und Armmuskulatur bewusst angespannt und in feine Zitterbewegungen versetzt werden, um mehr Klicks zu erzielen.
Butterfly Clicking
Eine Technik, bei der zwei Finger abwechselnd sehr schnell auf dieselbe Maustaste tippen. Sie führt in der Regel zu höheren CPS-Werten als Jitter Clicking.
Drag Clicking
Dabei streift der Finger über die Oberfläche der Maustaste, sodass der Schalter mehrfach hintereinander auslöst. Wie gut das gelingt, hängt stark vom Mausmodell ab.
Kohi Click Test
Eine international bekannte CPS-Testseite, die für ihre Auswahl an Messdauern von 1, 5, 10, 60 und 100 Sekunden bekannt ist.
localStorage
Ein Speicherbereich des Browsers auf Ihrem Gerät. Die Bestleistung liegt dort und verlässt den Rechner nicht.

Häufig gestellte Fragen

Bei normalem Klicken ohne besondere Technik gelten etwa 4 bis 6 CPS allgemein als Durchschnitt. Techniken wie Jitter-Klicken oder Butterfly-Klicken können diesen Wert deutlich erhöhen.

Kleine Schwankungen in der Muskelreaktionszeit sowie Unterschiede in der Leistung von Maus und Browser können dazu führen, dass der gemessene CPS-Wert zwischen den Versuchen etwas schwankt. Mehrere Testdurchläufe und ein Blick auf den allgemeinen Trend liefern ein zuverlässigeres Bild.

Sie wird nie an einen Server gesendet, sondern ausschließlich lokal auf Ihrem Gerät im Browser gespeichert. Wenn Sie den Cache oder die Website-Daten löschen, geht der gespeicherte Rekord verloren.

Nein. Dieses Tool berechnet den CPS-Wert lediglich aus der Anzahl der Klicks und der Testdauer und analysiert oder unterscheidet nicht, welche Klicktechnik Sie verwendet haben.
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Übrigens – Ein wenig Geschichte zum CPS-Test und zum Mausklicken

Die Idee, CPS (Clicks Per Second) zu messen, geht häufig auf Online-FPS- und PvP-Gaming-Communitys zurück, in denen Spieler eine einfache Möglichkeit suchten, ihre Klickgeschwindigkeit zu vergleichen. Besonders im Minecraft-PvP, wo mehr Schwerthiebe pro Sekunde einen echten Kampfvorteil bedeuten, haben Spieler seit Langem Techniken für schnelles Klicken erforscht und verfeinert, um ihren CPS-Wert zu steigern.

Zu den bekannten Schnellklick-Techniken zählen das Jitter-Klicken, bei dem Arm- oder Handmuskeln angespannt werden, damit sie schnell vibrieren; das Butterfly-Klicken, bei dem zwei oder mehr Finger abwechselnd auf die Taste tippen; sowie das Drag-Klicken, bei dem ein Finger über die Mausoberfläche gleitet und dadurch der interne Schalter schnell wiederholte Klicks registriert. Da das Drag-Klicken stark vom jeweiligen Schalter der Maus abhängt, funktioniert es je nach Modell unterschiedlich gut – ein Grund, warum manche Spieler bei der Mausauswahl sehr wählerisch sind.

Mechanische Mausschalter sind meist auf eine bestimmte Anzahl von Klicks ausgelegt, und Hersteller von Gaming-Mäusen bewerben oft Schalter, die zig Millionen Klicks aushalten sollen. Wer häufig und schnell klickt, nutzt diese Schalter tendenziell schneller ab – einer der Gründe, warum die "Klick-Haltbarkeit" auf vielen Produktseiten von Gaming-Mäusen als Spezifikation angegeben wird.