Quality-of-Hire-Score-Rechner | Kostenlose gewichtete Multi-Kennzahlen-Berechnung
Geben Sie vier Teilkennzahlen ein — Leistungsbeurteilung, Verbleibquote, Zufriedenheit der einstellenden Führungskraft und Einarbeitungserfolg —, um sofort einen Quality-of-Hire-Score zu berechnen. Passen Sie die Gewichtungen an das an, was Ihrem Unternehmen am wichtigsten ist.
Tipps
- Die Scores können eine subjektive Bewertung von 0 bis 10 nach Ihren eigenen Einstellungsstandards sein. Entscheidend ist eine konsistente Bewertung über die Zeit, damit die Ergebnisse vergleichbar bleiben.
- Legen Sie die Umrechnungsregel für den Verbleib-Score vorab fest, z. B. "innerhalb von 90 Tagen ausgeschieden = 0, 1+ Jahr geblieben = 10", damit stets dieselben Kriterien angewendet werden.
- Kombinieren Sie dieses Tool mit business.management.cost_per_hire und time_to_hire, um Einstellungen gleichzeitig nach Qualität, Kosten und Geschwindigkeit zu bewerten.
- Es ist praktisch, die Gewichtungen je nach Rolle anzupassen — erhöhen Sie die Gewichtung von Leistung und Einarbeitung bei Fachpositionen und die Gewichtung des Verbleibs bei Massenrekrutierung.
Häufig gestellte Fragen
Übrigens – Warum die Messung der „Qualität der Einstellung" so schwierig ist
Anders als Cost per Hire oder Time to Hire gibt es für Quality of Hire keine einzige, allgemein anerkannte Formel. Das liegt daran, dass „Qualität" selbst eine mehrdimensionale Mischung aus Leistung, Verbleib und Teamintegration ist, und was am wichtigsten ist, variiert je nach Branche und Unternehmenskultur. Studien von Organisationen wie der SHRM (Society for Human Resource Management) zeigen wiederholt, dass jedes Unternehmen bei der Berechnung von Quality of Hire eine eigene, individuelle Gewichtung anwendet.
Dieses Tool verwendet vier Teilkennzahlen — Leistung, Verbleib, Zufriedenheit der einstellenden Führungskraft und Einarbeitungserfolg —, da dies die am häufigsten genannten Elemente in Quality-of-Hire-Studien sind. Je nach Branche kann es jedoch sinnvoller sein, weitere Kennzahlen hinzuzufügen, etwa den Beitrag zur Kundenzufriedenheit oder die Auswirkung auf die Teamfluktuation.
Quality of Hire, Cost per Hire und Time to Hire werden oft gemeinsam als das Standardrahmenwerk diskutiert, mit dem HR-Teams die Gesundheit ihres Einstellungsprozesses überwachen. Wer nur Geschwindigkeit oder Kostensenkung verfolgt, riskiert, die Messlatte zu senken und die Qualität zu opfern, weshalb gute HR-Teams regelmäßig das Gleichgewicht zwischen diesen drei Kennzahlen überprüfen.