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Kreditkartennummer-Validator | Luhn-Algorithmus & Markenerkennung
Geben Sie eine Kreditkartennummer ein, um die Prüfziffer mit dem Luhn-Algorithmus zu verifizieren und die Marke (Visa, Mastercard, Amex usw.) automatisch zu erkennen. Praktisch zum Testen von Formularvalidierungen.
[[ labels.client_side_note ]]
[[ labels.result_label ]]
| [[ labels.formatted_label ]] | [[ result.formatted ]] |
|---|---|
| [[ labels.brand_label ]] | [[ brandName ]] [[ labels.brand_unknown ]] |
| [[ labels.checksum_label ]] | ✓ [[ labels.checksum_valid ]] ✗ [[ labels.checksum_invalid ]] |
Unterstützte Kartenmarken und Erkennungsregeln (IIN & Länge)
| Kartenmarke | Anfangsziffern (IIN) | Länge |
|---|---|---|
| Visa | 4 | 13, 16, 19 |
| Mastercard | 51–55, 2221–2720 | 16 |
| American Express | 34, 37 | 15 |
| Discover | 6011, 65 | 16 |
| JCB | 3528–3589 | 16 |
| Diners Club | 300–305, 36, 38 | 14 |
| UnionPay | 62 | 16–19 |
Tipps
- Probieren Sie die Beispiel-Schaltflächen mit bekannten Testnummern (z. B. Visa: 4111 1111 1111 1111) anstelle einer echten Kartennummer.
- Leerzeichen und Bindestriche werden automatisch entfernt, sodass Sie eine von irgendwo kopierte Nummer direkt einfügen können.
- Dieses Tool prüft nur das Format über den Luhn-Algorithmus. Für eine echte Autorisierung oder Saldenabfrage nutzen Sie die API Ihres Zahlungsdienstleisters.
- Erzeugen Sie beim Entwickeln einer Formularvalidierung mit diesem Tool sowohl einen gültigen als auch einen ungültigen Fall, um Ihre Logik zu testen.
Häufig gestellte Fragen
Übrigens – Hans Peter Luhn, der Vater der Prüfziffer
Die Prüfziffer am Ende einer Kreditkartennummer wird mit einem Algorithmus verifiziert, den der IBM-Ingenieur Hans Peter Luhn 1954 entwickelte. Er erhielt dafür 1960 ein Patent, das jedoch längst abgelaufen ist – der Algorithmus steht heute jedem zur freien Nutzung offen.
Der Mechanismus ist erstaunlich einfach: Vom rechten Rand aus wird jede zweite Ziffer verdoppelt; ergibt sich dabei eine zweistellige Zahl, werden ihre Ziffern addiert (z. B. 8×2=16 → 1+6=7). Ist die Summe aller Ziffern durch 10 teilbar, gilt die Nummer formal als gültig.
Der Algorithmus wird weit über Kreditkarten hinaus eingesetzt – er erkennt auch Tippfehler bei IMEI-Nummern (zur Identifikation von Smartphones) und kanadischen Sozialversicherungsnummern. Wichtig zu wissen: Luhn erkennt nur versehentliche Tippfehler und sagt nichts darüber aus, ob die Karte tatsächlich existiert oder ein Guthaben hat.
Die ersten 6 bis 8 Ziffern einer Kartennummer bilden die IIN (Issuer Identification Number), die das Kartennetzwerk und die ausstellende Bank identifiziert. Die Markenerkennung dieses Tools basiert auf den öffentlich dokumentierten IIN-Bereichen der jeweiligen Netzwerke.