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Immobilieninvestitionsrechner

Gib Kaufpreis, Kaufnebenkosten, monatliche Mieteinnahmen, Leerstandsquote und jährliche Kosten ein, um Bruttomietrendite, Nettomietrendite, monatlichen Cashflow und Amortisationsdauer zu berechnen.


Kaufpreis der Immobilie
JPY
Kaufnebenkosten
JPY
Monatliche Mieteinnahmen
JPY
Leerstandsquote
%
Jährliche Betriebskosten
JPY
Bruttomietrendite
[[ fmtPct(result.grossYield) ]] %
Nettomietrendite
[[ fmtPct(result.netYield) ]] %
Monatlicher Cashflow
[[ fmt(result.monthlyNetCashFlow) ]] JPY
Amortisationsdauer
[[ fmtPayback(result.paybackYears) ]] Jahre
Gesamtinvestition [[ fmt(result.totalInvestment) ]] JPY
Jährliche Bruttomieteinnahmen [[ fmt(result.annualGrossIncome) ]] JPY
Jährliche effektive Einnahmen [[ fmt(result.annualEffectiveIncome) ]] JPY
Jährlicher Nettoertrag [[ fmt(result.annualNetIncome) ]] JPY

Monatliche Miete nach Kaufpreis und Bruttomietrendite

Erforderliche monatliche Miete zur Erreichung jedes Bruttomietrenditeziels (ohne Leerstand und Betriebskosten).

Preis \ Rendite 3% 4% 5% 6% 7% 8% 10%
1,000万 JPY 25,000 33,333 41,667 50,000 58,333 66,667 83,333
2,000万 JPY 50,000 66,667 83,333 100,000 116,667 133,333 166,667
3,000万 JPY 75,000 100,000 125,000 150,000 175,000 200,000 250,000
5,000万 JPY 125,000 166,667 208,333 250,000 291,667 333,333 416,667
10,000万 JPY 250,000 333,333 416,667 500,000 583,333 666,667 833,333

Die obigen Werte basieren ausschließlich auf der Bruttomietrendite. Verwende den Rechner oben, um mit Leerstandsquote und jährlichen Kosten die Nettomietrendite zu ermitteln.

Tipps

  • Die Bruttomietrendite berücksichtigt weder Leerstand noch Betriebskosten. Für eine realistische Einschätzung berechne stets die Nettomietrendite – unter Einbeziehung einer Leerstandsquote (typischerweise 5–10 %) und jährlicher Kosten wie Verwaltungsgebühren, Instandhaltung und Grundsteuer.
  • In den Großstädten Japans liegt die Bruttomietrendite üblicherweise zwischen 5 und 8 % für Renditeobjekte. Renditen über 10 % finden sich häufig in ländlichen Gebieten oder älteren Gebäuden – höhere Renditen gehen oft mit höherem Leerstand und Instandhaltungsrisiko einher.
  • Ein negativer monatlicher Cashflow bedeutet nicht zwangsläufig Verlust. Abschreibungen können steuerliche Vorteile erzeugen, die das buchhalterische Defizit mehr als ausgleichen. Konsultiere einen Steuerberater für eine vollständige Bewertung.
  • Die angezeigte Amortisationsdauer geht von einer vollständigen Eigenfinanzierung aus. In der Praxis kann der Einsatz von Fremdkapital (Hebelwirkung) die Eigenkapitalrendite erheblich steigern – vorausgesetzt, der Zinssatz liegt unter der Nettomietrendite.
  • Lage, Baujahr und Mietnachfrage sind wichtiger als die Rendite allein. Eine hohe Bruttomietrendite in einem nachfrageschwachen Gebiet kann schnell negativ werden, wenn das Objekt monatelang leer steht.

Häufig gestellte Fragen

Typischerweise 1–3 Prozentpunkte. Beispiel: Ein Objekt mit 7 % Bruttomietrendite, 5 % Leerstandsquote und jährlichen Kosten von 15 % der Mieteinnahmen kommt auf eine Nettomietrendite von rund 5–6 %. Berechne stets die Nettomietrendite, bevor du eine Kaufentscheidung triffst.

Typische Positionen sind: Hausverwaltungsgebühren (5–10 % der Miete), Grundsteuer, Gebäudeversicherung, Instandhaltungsrücklage und Renovierungskosten bei Mieterwechsel. Bei Mehrfamilienhäusern kommen Strom und Reinigung der Gemeinschaftsflächen hinzu. Insgesamt belaufen sich die Kosten häufig auf 15–25 % der Bruttomieteinnahmen.

Nicht unbedingt. Für langfristig vermietete Immobilien gilt eine Amortisationsdauer von 10–20 Jahren häufig als akzeptabel. Die Berechnung berücksichtigt nur Mieteinnahmen, nicht die Wertsteigerung beim Verkauf. Immobilien in stark nachgefragten Lagen können erheblich an Wert gewinnen und so den Gesamtertrag attraktiv gestalten.

Dieses Tool geht von vollständiger Eigenfinanzierung aus. Bei einer Hypothek addiere den jährlichen Schuldendienst (Tilgung + Zinsen) zum Feld „Jährliche Betriebskosten". Wenn die Nettomietrendite über dem Kreditzins liegt, erzielst du positiven Leverage – deine Eigenkapitalrendite übersteigt dann die Nettomietrendite.

Für städtische Immobilien in Japan sind 5–8 % ein realistischer Ausgangswert; für ländliche Regionen oder ältere Gebäude eher 10–15 %. Informiere dich bei lokalen Maklern oder beim japanischen Ministerium für Land, Infrastruktur, Transport und Tourismus über die tatsächlichen Leerstandsquoten in der Zielregion.
ツールくん

Übrigens – Die verborgene Lücke zwischen Brutto- und Nettomietrendite

Fast jeder in Immobilienanzeigen genannte „Renditewert" ist die Bruttomietrendite – Jahresmiete geteilt durch den Kaufpreis, ohne jegliche Abzüge. Sie ist nützlich für schnelle Vergleiche, kann aber gefährlich irreführend sein. Eine Bruttomietrendite von 12 % bei einem 30 Jahre alten Mehrfamilienhaus kann auf 4–5 % schrumpfen, wenn man eine Leerstandsquote von 10 % und jährliche Betriebskosten in Höhe von 20 % der Mieteinnahmen einrechnet.

Die Nettomietrendite dividiert den Nettobetriebsertrag durch die gesamten Anschaffungskosten, einschließlich Grunderwerbsteuer, Maklergebühren und Notarkosten. In Japan summieren sich diese Transaktionskosten typischerweise auf 5–8 % des Kaufpreises – allein dadurch kann die Nettomietrendite um 0,5 bis 1 Prozentpunkt unter der Bruttomietrendite liegen.

Professionelle Investoren nutzen auch den Cash-on-Cash-Return (CCR): jährlicher Cashflow nach Schuldendienst geteilt durch das tatsächlich eingesetzte Eigenkapital. Wenn die Fremdkapitalkosten unter der Nettomietrendite liegen, verstärkt der Hebel die Eigenkapitalrendite – dies wird als „positiver Leverage" bezeichnet. Umgekehrt gilt: Übersteigt der Hypothekenzins die Nettomietrendite, vernichtet jeder geliehene Euro Wert.