Werbeeinnahmen- & YouTube-Einnahmenrechner

Geben Sie monatliche Aufrufe (Wiedergaben/Seitenaufrufe) und den RPM (Einnahmen pro tausend Aufrufe) ein, um die Werbeeinnahmen von YouTube, Blogs usw. zu schätzen. Enthält eine Referenztabelle mit RPM-Werten nach Region.

RPM-Referenzwerte nach Region (USD)

Region RPM-Bereich
USA $8 - $25
Großbritannien / Westeuropa $5 - $15
Japan $1 - $4
Südostasien $0.5 - $2
Weltweiter Durchschnitt (ca.) $2 - $6

Tipps zur Nutzung

  • Der RPM ist der tatsächlich erhaltene Betrag pro 1.000 Aufrufe – eine andere Kennzahl als der CPM, der von Werbetreibenden gezahlte Satz.
  • Der RPM variiert je nach Land bzw. Sprachraum der Zuschauer selbst bei gleicher Aufrufzahl erheblich, daher verbessert ein gewichteter Durchschnitt die Genauigkeit bei einem Publikum aus mehreren Regionen.
  • Der RPM steigt tendenziell zum Jahresende (November-Dezember), wenn die Budgets der Werbetreibenden zunehmen, und sinkt in ruhigeren Zeiten.
  • Da zu Beginn der Monetarisierung keine historischen Daten vorliegen, sollten Sie diese Schätzung nur als groben Anhaltspunkt betrachten – bevorzugen Sie die tatsächlichen Werte aus AdSense oder YouTube Studio.

Häufig gestellte Fragen

Der CPM (Cost Per Mille) ist der Satz, den Werbetreibende pro 1.000 Werbeeinblendungen zahlen, während der RPM (Revenue Per Mille) das ist, was Creator tatsächlich pro 1.000 Aufrufe erhalten. Der RPM ist in der Regel niedriger als der CPM, da er den Plattformanteil und Einblendungen ohne angezeigte Werbung berücksichtigt.

Viele Faktoren beeinflussen den RPM: die Region der Zuschauer (westliche Länder haben tendenziell einen höheren RPM, Schwellenländer einen niedrigeren), das Genre (Finanz-/Business-Inhalte erzielen tendenziell höhere Sätze), die Videolänge und die Zuschauerbindung.

Sie können Videos verlängern, um mehr Werbeunterbrechungen einzubauen, den Schnitt zur besseren Zuschauerbindung optimieren, sich auf Genres mit höherem RPM konzentrieren oder mehrere Einnahmequellen kombinieren.

Es handelt sich um eine einfache Berechnung basierend auf dem eingegebenen RPM. Die tatsächlichen Einnahmen variieren je nach Geboten der Werbetreibenden, Saison, Zuschauerdemografie und Nutzung von Werbeblockern. Prüfen Sie AdSense oder YouTube Studio für die offiziellen Zahlen.
ツールくん

Übrigens – Die Entstehung der RPM-Kennzahl

Die Kennzahl RPM (Revenue Per Mille) übernimmt eine altehrwürdige Konvention der Werbebranche, den CPM (Cost Per Mille, vom lateinischen „mille" für tausend), der ursprünglich zur Preisgestaltung von Zeitungs- und Zeitschriftenanzeigen diente, und passt ihn als creator-orientierte Einnahmenkennzahl an. Um ihn vom CPM (der Preisperspektive des Werbetreibenden) zu unterscheiden, wurde der RPM in den Analysetools von Video-Plattformen weit verbreitet, um den Betrag sichtbar zu machen, den Creator tatsächlich erhalten.

Die Werbeeinnahmen von Videos werden über ein Partnerprogramm zwischen der Plattform und dem Creator aufgeteilt, wobei das Aufteilungsverhältnis je nach Anzeigentyp (In-Video-Anzeigen, Banneranzeigen usw.) variiert. Der nach dieser Aufteilung verbleibende Betrag ist das, was tatsächlich beim Creator ankommt, und der RPM stellt diese „Netto"-Zahl dar.

Da die von Werbetreibenden gezahlten Sätze eng mit der Kaufkraft der Zuschauer und der Wettbewerbsintensität des Werbemarkts zusammenhängen, sind die Sätze in Regionen mit vielen Werbetreibenden aus Finanzen, Versicherungen und B2B-Diensten, wie Nordamerika und Westeuropa, tendenziell höher, während Regionen mit weniger entwickelten Werbemärkten tendenziell niedrigere Sätze aufweisen. Selbst bei „demselben einen Aufruf" können die Einnahmen je nachdem, welches Land und welche Art von Zuschauer erreicht wurde, um ein Mehrfaches bis über das Zehnfache variieren.