Farbpaletten-Referenz — Standard-Webfarben & Material-Design-Farben kopieren

Eine Referenzsammlung gängiger Design-Paletten: Standard-Webfarben, das Material-Design-Farbsystem und eine Graustufen-Rampe — jede mit HEX-Code und Kopieren-Button per Klick.

Standard-Webfarben

Black
#000000
White
#FFFFFF
Red
#FF0000
Green
#008000
Blue
#0000FF
Yellow
#FFFF00
Cyan
#00FFFF
Magenta
#FF00FF
Gray
#808080
Silver
#C0C0C0
Maroon
#800000
Navy
#000080
Olive
#808000
Teal
#008080
Purple
#800080
Lime
#00FF00

Material-Design-Palette

Material Red 500
#F44336
Material Pink 500
#E91E63
Material Purple 500
#9C27B0
Material Deep Purple 500
#673AB7
Material Indigo 500
#3F51B5
Material Blue 500
#2196F3
Material Cyan 500
#00BCD4
Material Teal 500
#009688
Material Green 500
#4CAF50
Material Lime 500
#CDDC39
Material Yellow 500
#FFEB3B
Material Amber 500
#FFC107
Material Orange 500
#FF9800
Material Deep Orange 500
#FF5722
Material Brown 500
#795548

Graustufen (neutrale Farben)

White
#FFFFFF
90% Gray
#E6E6E6
80% Gray
#CCCCCC
70% Gray
#B3B3B3
60% Gray
#999999
40% Gray
#666666
30% Gray
#4D4D4D
20% Gray
#333333
10% Gray
#1A1A1A
Black
#000000

Tipps

  • Klicke auf die Schaltfläche „Kopieren“ unter einem Farbfeld, um dessen HEX-Code (z. B. #F44336) sofort in die Zwischenablage zu kopieren.
  • Der kopierte Code lässt sich direkt in CSS oder in Design-Tools wie Figma und Adobe XD einfügen, ohne Umformatierung.
  • Material-Design-Farben werden als „Farbe + Tonwertnummer“ (z. B. Red 500) benannt — eine höhere Zahl bedeutet einen dunkleren Farbton.
  • Die Graustufen-Rampe ist praktisch, wenn du für Text, Hintergrund und Rahmen in einer Oberfläche konsistente Farbtöne brauchst.
  • Bei der Farbwahl unsicher? Die 16 Standard-Webfarben als Ausgangspunkt ergeben meist eine gut lesbare, kontrastreiche Palette.

Häufig gestellte Fragen

Es handelt sich um die systematische Farbpalette des 2014 von Google vorgestellten Systems „Material Design“. Jeder Farbton verfügt über Tonwertnummern von 50 bis 900, wobei eine höhere Zahl einen dunkleren Farbton bedeutet. Sie wird im Design von Android- und Web-Apps breit eingesetzt.

Beides sind lediglich zwei Schreibweisen für dieselbe Farbe. Ein HEX-Code (z. B. #F44336) schreibt R, G und B als jeweils zwei Hexadezimalstellen, ein RGB-Wert (z. B. rgb(244, 67, 54)) dagegen dezimal. Beide lassen sich ineinander umrechnen und beschreiben exakt dieselbe Farbe.

Standard-Webfarben (black, red, blue usw.) sind die grundlegenden benannten Farben, die es seit den Anfängen von CSS gibt, während das Material-Design-Farbsystem eine später von Google systematisch entworfene Palettenrichtlinie ist. Diese Seite listet beide auf, damit du je nach Anwendungsfall wählen kannst.

Ja, du kannst ihn direkt als CSS-Eigenschaftswert einsetzen, etwa color: #F44336;. Dieselbe Schreibweise funktioniert unverändert auch in den meisten Design-Tools und Programmiersprachen.
ツールくん

Übrigens – Warum Designer Farben nicht „nach Gefühl“ auswählen

Als Google 2014 „Material Design“ vorstellte, war das nicht nur ein visueller Styleguide, sondern ein vollständiges Designsystem, das Farbe, Typografie, Bewegung und Layout unter einem einheitlichen Regelwerk zusammenführen sollte. Besonders die Farbpalette wurde mit ungewöhnlicher Sorgfalt gestaltet: Jeder Farbton (Red, Blue, Green usw.) verfügt über Tonwertnummern von 50 bis 900, sodass Designer ein stimmiges Farbschema für eine ganze App entwickeln können, ohne sich allein auf ihr Gefühl zu verlassen.

Wer Farben ad hoc, eine nach der anderen, auswählt, verteilt in einer App tendenziell ähnliche, aber leicht unterschiedliche Farbtöne — das Ergebnis wirkt uneinheitlich. Die Wahl aus einer vorgefertigten, systematischen Palette hält das Farbschema dagegen kohärent und erlaubt es zudem, verschiedene Zustände eines Buttons (normal, Hover, gedrückt) ganz natürlich durch eine Verschiebung auf der Tonwertskala innerhalb desselben Farbtons auszudrücken.

Die Art, Farbe in CSS anzugeben, wurde im Lauf der Jahre mehrfach erweitert. CSS1 aus dem Jahr 1996 unterstützte nur 16 grundlegende benannte Farben und HEX-Codes. Heute lassen sich Farben auch in Farbräumen angeben, die der menschlichen Wahrnehmung näherkommen, etwa HSL, HWB und LAB. Trotzdem bleibt der HEX-Code in der Praxis mit Abstand die am weitesten verbreitete Schreibweise — er ist nach wie vor die gemeinsame Sprache von Designern und Entwicklern.